Chronologie des Hohenhainer Tunnels ( Schlagzeilen)
Heimat- und Verschönerungsverein Hohenhain e.V.
21. Dez. 1904
Landrat Altenkirchen erörtert Bahnbau
Morsbach - Steeg - Friesenhagen ( oder Hohenhain ) - Wildenburg
11. Jan. 1905
Freudenberger Amtmann befürwortet Bahnbau Freudenberg - Rothemühle
17. Juli 1906
Tunnelbau von Freudenberger Seite begonnen
68 Leute arbeiten dort
Grundsohle 142 m
Firstsohle 100 m eingetrieben
Ausmauern hat begonnen
8. Sep. 1906
120 Arbeiter arbeiten am Tunnel
190 - 200 m ist man vorgedrungen
3 Wochen lang werden Arbeiten wegen mangelnder Frischluft eingestellt
Es werden gute Löhne gezahlt (38Pfg/h) , trotzdem Arbeitermangel
11.Nov. 1906
Es wird Tag und Nacht im Tunnel gearbeitet
Große Veränderungen vor dem Tunnel in der oberen Gambach
Riesige Dämme wo noch vor 2 Jahren tiefe Schluchten mit Erlen bepflanzt waren
1. März 1907
Im Tunnel arbeiten nahezu 200 Erdarbeiter und Maurer
Täglich werden 2 ½ Meter Mauerwerk hergestellt
Ende Mai ist der Tunnel fertig
31. Okt. 1907
Feierliche Eröffnung der Strecke
Rothemühle - Freudenberg
1. Nov.1907
Beginn des regelmäßigen
Personen - und Güterverkehrs
28. Mai 1983
Eisenbahnbetrieb wird mit Beginn
des Sommerfahrplans eingestellt
März 1988
Gleise werden abgebaut
13. Feb. 1998
Heimatverein kämpft dafür, daß der
Tunnel nicht zugemauert wird
27. März 1998
Bauausschuß der Stadt Freudenberg
stimmt dem Vorschlag des
HuV zu Absperrungen einzubauen
27. Juni 1998
Absperrung der Tunneleingänge wird angebracht
15. Juli 2004
Das RWE bringt Licht in den Tunnel
27. Juli 2004
Radweg - Teilabschnitt (am 24. Juli) durch den Hohenhainer Tunnel eröffnet
10. Juli 2005
Tunnel wird Denkmal.
9.Sep 2006
Eröffnung des Teilstücks Hohenhain - Wildenburg Bhf.
22.Juni 2007
Vertreter der sechs Kommunen Olpe, Attendorn, Wenden, Finnentrop, Freudenberg und Kirchen
(Sieg) stellten den neuen Sieg-Bigge-Radweg unter dem Titel "2-Länder-Tour" vor.
19. Aug 2007
Hohenhainer Tunnelfest - Eröffnung der Bahnstrecke vor 100 Jahren
Info zu den Beleuchtungszeiten im Tunnel und zum Radweg